Wirtschaft und Schule - Nordrhein-Westfalen im Defizit.
Welchen Beitrag zur Lehrerausbildung können die Universitäten heute noch leisten?

Das Original ist unter dem gleichen Titel erschienen in der Reihe: Diskussionsbeiträge der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Gerhard-Mercator Universität Duisburg, Nr. 284, Duisburg 2001.

(c) 2001 Helmut Cox, Duisburg; (c) 2002 sowi-online e. V., Bielefeld

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Impressum

Helmut Cox

Inhalt:

  1. Defizite im Wirtschaftsunterricht an der Schule – nicht primär Folge eines fehlenden Fachs Wirtschaftslehre
  2. Probleme und Defizite der wirtschaftswissenschaftlichen Lehrerausbildung in NRW
  3. Defizite der wirtschaftswissenschaftlichen Lehrerausbildung in NRW durch Stellenkürzungspolitik
  4. Gravierende Folgen des Abbaus der Personalstellen und Forderungen an die Bildungs- und Hochschulpolitik

 

I. Defizite im Wirtschaftsunterricht an der Schule – nicht primär Folge eines fehlenden Fachs Wirtschaftslehre

1.
Vor kurzem haben die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zusammen mit Elternverbänden, Lehrerverbänden und der Deutschen Gesellschaft für ökonomische Bildung eine Initiative „Wirtschaft – notwendig für schulische Allgemeinbildung“ gestartet. Sie fordern gemeinsam die Notwendigkeit eines eigenständigen Unterrichtsfachs Wirtschaft für alle Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I und II des allgemeinbildenden Schulwesens und Grund- und Leistungskurse für die gymnasiale Oberstufe. Diese Initiative ist sehr begrüßenswert, ist doch an den allgemeinbildenden Schulen die gezielte Ausrichtung der Lehrpläne auf ökonomische Lehrinhalte oder gar die Etablierung eines eigenständigen Unterrichtsfachs Wirtschaftslehre in fast allen Bundesländern über mehr oder weniger bescheidene Ansätze kaum hinausgekommen.

Gleichwohl ist aber auch unbestritten, dass die Fächer Sozialkunde, Sozialwissenschaften und Arbeitslehre sowie der fächerübergreifende Unterricht schon eine durchaus geeignete Basis für ökonomische Themen bieten. Am Beispiel Nordrhein-Westfalen kann gezeigt werden, dass die Curricula des Fachs Sozialwissenschaften für die Sekundarstufen I und II mit ausgewählten sozialen, politischen und ökonomischen Inhaltsfeldern sowie der Lernbereich Arbeitslehre (Technik, Wirtschaft, Hauswirtschaft) für die Sekundarstufe I einen durchaus beachtlichen Anteil am Wochenstundenvolumen haben, unabhängig davon, ob diese Stundenvolumina tatsächlich für den Unterricht genutzt werden.
Diese curricularen Anteile und Wochenstunden werden jedoch der Bedeutung der Ökonomie für die allgemeine Schulbildung nur unzulänglich gerecht. Die Erfahrungen in der Schulpraxis zeigen zudem, dass Unterricht in den ökonomisch relevanten Teilfächern nicht die Regel ist oder die hierfür speziell ausgebildeten Fachlehrer fehlen; und wenn solche mit sozialwissenschaftlicher Ausbildung zur Verfügung stehen, konzentriert sich der Unterricht eher auf die sozialen und politischen und weniger auf die ökonomischen Inhaltsfelder.


2.
Die derzeitige Diskussion über die Einführung eines besonderen Fachs Wirtschaft für die Sekundarstufe I und II, so begrüßenswert und notwendig sie ist, verdeckt diese Probleme des Lehrermangels und die Defizite in der Schul- und Hochschulpraxis. Deshalb ist zu prüfen, worauf die Angebotslücke bei den ökonomisch relevanten Fächern zurückzuführen ist. Auch im Bereich dieser Fächer wird sich die Schere zwischen Unterrichts- bzw. Lehrerbedarf und tatsächlichem Unterricht bzw. vorhandenen Fachlehrern immer weiter öffnen.

Haben die Universitäten als Ausbildungsstätten für den Lehrerberuf ihren Auftrag wirklich in ausreichendem Maße erfüllt? Auf keinen Fall kann das Fehlen eines autonomen Fachs Wirtschaft in der allgemeinbildenden Schule als Alibi für schulische Defizite dienen. Diese Gefahr besteht, wenn heutzutage in erster Linie über Sinn und Notwendigkeit eines noch nicht existenten, selbständigen Fachs Wirtschaftslehre diskutiert wird und als Folge davon die Probleme der universitären Lehrerausbildung für die schon vorhandenen ökonomisch relevanten Fächer in den Hintergrund gedrängt werden. Auch die aktuelle Diskussion über Bachelor- und Masterstudiengänge in der Lehramtsausbildung scheint das Angebotsproblem an den Universitäten zu verkennen oder zumindest zu verharmlosen, wenn (primär aus Gründen der optimalen Verwertbarkeit der Absolventen) Konsekutivstudiengänge auch für die Lehrerausbildung gefordert werden. Sicherlich spricht manches für eine inhaltliche und strukturelle Reform der Lehrerausbildung. Aber gleichzeitig muss die eingangs gestellte Frage nach den speziell auszubildenden (Fach-)Lehrern diskutiert werden. Dieses Problem spitzt sich auf die Frage zu: Wo sind die Hochschullehrer, die diese Lehrer ausbilden sollen ?

II. Probleme und Defizite der wirtschaftswissenschaftlichen Lehrerausbildung in NRW

1.
Die Ausbildung von Lehramtskandidaten allgemein und in den Fächern Wirtschafts- und Sozialwissenschaften im Besonderen hat an den Universitäten noch nicht den Stellenwert, der ihr eigentlich angesichts der hohen Bedeutung der Ökonomie in der heutigen Zeit zukommen müsste.

Im Gegenteil: Die Erfahrungen zeigen deutlich, dass in Zeiten knapper Haushalte die Atemluft für die Lehramtsstudiengänge an den Universitäten immer dünner geworden ist. Die Lehrerausbildung in NRW ist in den vergangenen zwanzig Jahren deutlich in den Schatten der Diplom- und Magisterstudiengänge getreten. Dies zeigt sich unter anderem an folgenden negativen Entwicklungen:

Der Stellenabbau hat auch in den wirtschaftswissenschaftlich relevanten Lehramtsstudiengängen stattgefunden. Dies ist umso erstaunlicher, als nach KAPVO-Berechnungen (Kapazitätsverordnung) verschiedene wirtschaftswissenschaftliche Lehramtsstudiengänge einen noch höheren Auslastungsgrad haben als die ohnehin schon sehr stark überlasteten Diplom-Studiengänge Wirtschaftswissenschaft. Es mutet nahezu grotesk an, dass angesichts der Bedeutung der Ökonomie und der leicht vorhersehbaren und größer werdenden Lehrerlücke ausgerechnet das Personal (Professorenstellen, Mitarbeiterstellen, Fachsekretärinnen) in den wirtschaftswissenschaftlichen Lehramtsstudiengängen in hohem Maße abgebaut worden ist und aufgrund von kw- und ku-Vermerken, die an vorhandene Personalstellen angebracht worden sind, künftig abgebaut werden soll. Dieser Trend kann keineswegs als gestoppt angesehen werden.


2.
Das Land Nordrhein-Westfalen hatte in den siebziger Jahren in der Erkenntnis der zunehmenden Bedeutung der Wirtschaft für die Allgemeinbildung und die Bewältigung von Lebenssituationen an mehreren Hochschulstandorten C4- und C3-Professuren für das neue lehramtsbezogene Fach Wirtschaftswissenschaft und Didaktik der Wirtschaftslehre eingerichtet, ursprünglich zunächst auf die Sekundarstufe I bezogen, später nach Gründung der Gesamthochschulen im Jahr 1972 und nach Integration der Pädagogischen Hochschulen in die jeweiligen Universitäten, auch auf die Sekundarstufe II erweitert.

Diesen Hochschullehrerstellen wurde eine Schlüsselstellung für die Lehramtsstudiengänge Sozialwissenschaften, Sekundarstufe I und II, für die beruflichen Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaft und Spezielle Wirtschaftslehre (Berufsschullehrerausbildung mit Erster Staatsprüfung) und später auch für den Diplom-Studiengang Wirtschaftspädagogik mit dem Abschluss Diplom-Handelslehrer zugewiesen. Gerade die Einrichtung solcher Professuren sollte dem Ziel dienen, die Lehrerausbildung auf eine lehramtsspezifische, d. h. fachwissenschaftliche und fachdidaktische Basis zu stellen. Die wirtschaftswissenschaftliche Lehrerausbildung sollte nicht nur die für einzelne Lehramtsabschlüsse notwendige wirtschaftswissenschaftliche, sondern auch die wirtschaftsdidaktische und unterrichtsmethodische Kompetenz schon in der universitären Ausbildungsphase vermitteln.

In den Prüfungsordnungen für die Lehrämter heißt es hierzu typischerweise:
„Ziel des Studiums ist die wissenschaftliche Vorbereitung auf ein Lehramt für die Sekundarstufe ...... In das fachwissenschaftliche Studium sind fachdidaktische und schulpraktische Studien einbezogen.

Das Studium ... orientiert sich an der Aufgabe des künftigen Lehrers. Es soll den Studierenden insbesondere befähigen,

Auf der Basis dieser ausbildungspolitischen Grundentscheidung haben in der Vergangenheit die meisten nordrhein-westfälischen Universitäten Lehr- und Studienpläne für die wirtschaftswissenschaftliche und wirtschaftsdidaktische Lehrerausbildung der Sekundarstufe I und II entwickelt, die jeweils in einem angemessenen Semesterwochenstunden-Rahmen

Mit einer solchen Ausbildungskonzeption sollte zu Recht von einer einseitigen Lehrerausbildung Abschied genommen werden, die keine Unterschiede zu der wirtschaftswissenschaftlichen Diplom-Ausbildung (Diplom-Kaufmann/-frau, Diplom-Volkswirt/in, Diplom-Ökonom/in) aufwies und den Bereich der Didaktik und Methodik des Wirtschaftslehreunterrichts, allenfalls in Lehraufträgen angeboten, zur vernachlässigenswerten Größe abwertete und auch nicht zu einem Prüfungsgegenstand machte. Dass bei dieser Lehrkonzeption nicht ganz auf die Integration der Lehrerausbildung in die wirtschaftswissenschaftlichen Diplom-Studiengänge und deren Lehrveranstaltungen verzichtet wurde, war zum einen auf Engpässe im Lehrangebot zurückzuführen. Zum anderen waren aber solche gemeinsamen Schnittmengen bei verschiedenen Modulen durchaus sinnvoll, wenn es um die allgemeine wirtschaftswissenschaftliche Grundlagenvermittlung ging, die zu Recht als studiengangindifferent angesehen werden konnte.


3.
In den vergangenen Jahren hatten sich an den meisten Universitäten für die diversen Lehramtsstudiengänge in Wirtschaftswissenschaft Studiengangstrukturen herausgebildet, die dem oben genannten Muster folgten. Innerhalb dieser Studiengangstruktur war es eine wichtige Aufgabe der für das Fach Wirtschaftswissenschaft und Didaktik der Wirtschaftslehre berufenen Professoren (durchweg C4- oder C3-Hochschullehrerstellen) und der zugeordneten wissenschaftlichen Mitarbeiter, die jeweiligen fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Lehraufgaben wahrzunehmen. Dieser neuartige Typ von Lehrerausbildung war, wie die Reaktion in Schulkreisen und in Industrie, Handwerk und Handel gezeigt hat, auf eine sehr positive Resonanz gestoßen und konnte damals zu Recht als ein innovatives Moment der nordrhein-westfälischen Schul- und Bildungspolitik angesehen werden.

III. Defizite der wirtschaftswissenschaftlichen Lehrerausbildung in NRW durch Stellenkürzungspolitik

1.
Inzwischen ist der Glanz dieser wohl durchdachten Ausbildungskonzeption verblasst, und der ursprünglichen Euphorie hat durchweg Ernüchterung Platz gemacht. Trotz hoher Kapazitätsauslastung bei den meisten wirtschaftswissenschaftlich relevanten Lehramtsstudiengängen und der leicht voraussehbaren Lehrerlücke hat Ende der achtziger und in den neunziger Jahren in NRW eine permanente Personalkürzungspolitik stattgefunden, die sachlich durch nichts gerechtfertigt war. Die Kürzungen sind so gravierend, dass die wirtschaftswissenschaftlichen Lehramtsstudiengänge inzwischen de facto zum Steinbruch für die Personalkürzungs- oder Personalverlagerungspolitik mancher Rektorate und Fakultäten geworden ist. Das zuständige Ministerium hat trotz Proteste der Studierenden und der Fachvertreter sowie der Bundesfachgruppe für ökonomische Bildung diese personalpolitischen Fehlentscheidungen der Vergangenheit hingenommen. Verschiedene Hochschulstandorte stehen hinsichtlich der Lehrerausbildung inzwischen vor einem Scherbenhaufen, weil die wirtschaftswissenschaftliche Lehramtsausbildung auf der Basis der ursprünglich gedachten Ausbildungskonzeption entweder nicht mehr möglich ist oder sogar - ungeachtet der größer werdenden Lehrerlücke an den Schulen - künftig ganz eingestellt werden wird.


2.
Eine vom Verfasser durchgeführte Befragung über die Entwicklung der Personalstellen im Fach Wirtschaftswissenschaft und Didaktik der Wirtschaftslehre an den in Frage kommenden Universitäten in NRW hat gezeigt, dass von den ursprünglich eingeführten 18 Professorenstellen nur noch 9 übrig geblieben sind (Stand Juli 2001). Dies entspricht exakt einem Rückgang von 50 %. Noch höher ist der Aderlass im Bereich der wissenschaftlichen Mitarbeiterstellen in einer Größenordnung von 53 %. Hierbei ist noch nicht die an verschiedenen Hochschulstandorten beachtliche Stelleneinsparung im Bereich des nichtwissenschaftlichen Personals (Sekretärinnenstellen) berücksichtigt, die dazu geführt hat, dass manche Fachvertreter auch nicht mehr über die für die Lehrerausbildung wichtigen Fachsekretariate verfügen. Erschwerend kommt hinzu, dass einige der 9 noch vorhandenen Professorenstellen aufgrund von ku-Vermerken beim Ausscheiden des Stelleninhabers in C3-Stellen herabgestuft werden. Wenn die Umwandlung auch nicht das Lehrstundenvolumen insgesamt verringert, so kommt sie doch einer deutlichen Abwertung gleich, weil C3-Stellen einer wesentlich höheren Fluktuation unterliegen, hierdurch keine Langfristplanung möglich ist und der Stellenwert der Forschung wesentlich beeinträchtigt wird.

Mit der Reduzierung der Personalstellen um 50 bzw. 53 % geht aber eine gleich hohe Reduzierung des Lehrangebots einher. Dies muss die ohnehin mit zu wenig Personal ausgestatteten Lehramtsstudiengänge umso härter treffen, als schulpraktische Studien mit Unterrichtsversuchen der Studierenden in den Schulen viel arbeits- und personalintensiver sind als die Art der Übungen in wirtschaftswissenschaftlichen Diplom-Studiengängen. Erschwerend kommt hinzu, dass ohnehin die Gesamthochschulen und ehemaligen Pädagogischen Hochschulen im Vergleich zu den älteren Universitäten unter einem gravierenden Personalmangel im Folgestellenbereich (wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Mitarbeiter) gelitten haben.

IV. Gravierende Folgen des Abbaus der Personalstellen und Forderungen an die Bildungs- und Hochschulpolitik

1.
An einigen Universitäten (Bonn und Bielefeld) sind inzwischen alle Hochschullehrerstellen einschließlich des Folgestellenpersonals abgebaut worden, so dass hier eine Lehramtsausbildung in Wirtschaftswissenschaft und Didaktik der Wirtschaftslehre künftig nicht mehr stattfindet. Erhebliche Stellenreduzierungen in allen Personalbereichen (Professuren, Mitarbeiterstellen, nichtwissenschaftliches Personal) haben die Universitäten Münster und Duisburg hinnehmen müssen. An einigen Hochschulstandorten mit bisher zwei Professuren gibt es nur noch eine einzige Professorenstelle mit erheblich reduziertem Folgepersonal (Dortmund, Duisburg, Essen, Siegen, Wuppertal). An einigen dieser Standorte wurden aufgrund von ku-Vermerken C4-Professuren auf C3-Professuren heruntergestuft (Aachen, Duisburg), die zudem mit erheblich reduziertem Folgepersonal verbunden sind.


2.
Es ist der Öffentlichkeit nicht mehr zu vermitteln, wenn einerseits die besondere Bedeutung und die Notwendigkeit des Wirtschaftslehrunterrichts für alle Schultypen hervorgehoben wird, andererseits die nordrhein-westfälischen Universitäten die wirtschaftswissenschaftliche und wirtschaftsdidaktische Lehrerausbildung in den vergangenen Jahren mit Duldung des zuständigen Ministeriums systematisch abgebaut oder ihr gar – an einigen Universitäten zumindest – den Todesstoß versetzt haben (Es entbehrt nicht einer gewissen Pikanterie, wenn aktuell festzustellen ist, dass einige Universitäten in Nordrhein-Westfalen nach Erscheinen des für sie ungünstigen Gutachtens des Expertenrats plötzlich die Lehrerausbildung wieder entdeckt haben und die Ansicht vertreten, ohne die Lehrerausbildung könne keine Universität existieren).

Jeder Ökonom weiß, dass auch das Angebot die Nachfrage schafft. Kein oder ein in bedenklicher Weise reduziertes Lehrangebot an den Universitäten kann auch kaum eine studentische Nachfrage nach einem wirtschaftswissenschaftlichen Lehramtsstudium und damit auch Lehrer schaffen. Diese werden aber mehr denn je benötigt, wenn künftig auch in den wirtschaftlich relevanten Schulfächern die immer größer werdende Lehrerlücke geschlossen werden soll.


3.
Deshalb sind an das zuständige Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, an die Fakultäten und Rektorate die folgenden Forderungen zu stellen, wenn wirklich mit der Aufwertung des Wirtschaftslehreunterrichts an den Schulen der Sekundarstufe I und II Ernst gemacht werden soll.


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 (c) 2002 sowi-online e.V., Bielefeld  Konzeption und Redaktion: Reinhold Hedtke  Verantwortlich für diese Seite: Reinhold Hedtke  WWW-Präsentation: Norbert Jacke  Bearbeitung: Norbert Jacke  Veröffentlichungsdatum: 25.05.2002  Redaktionelle Korrekturen: 25.05.2002  URL des Dokuments: http://www.sowi-online.de/reader/oekonomie/cox.htm